16. Mai 2018 Hochzeitsbräuche

Im Historischen Museum versammelten sich am 16. Mai zwanzig Interessierte für "den schönsten Tag im Leben". Klara Spichtig hielt zuerst einen Vortrag : wie, wann, wen und wo geheiratet wurde. Warum die Braut schwarz trug und der Brautstrauss mit der Hand auf der Seite getragen wurde, sind nur zwei Beispiele von den vielen Regeln von früher. Während der kleinen Pause genossen wir ein feines Apéro und es wurde schon rege diskutiert. Anschliessend gab es drei Filme, die Romano Cuonz mit seiner IOS 1 aus Lungern 2007 gedreht hatte. Drei Grosseltern erzählten vom " Chiltä und den Nachtbiobä", "dr erscht Schmutz und s'Gschänk"  und "Hiratä und Hochzigreis." Ein interessanter Abend ging zu Ende. Und zum Glück kann heute jeder so heiraten, wie er gerne möchte.