27. Januar  Generalversammlung

Make up a better world

 

Die 138. Generalversammlung fand am 27. Januar im Hotel Metzgern nach einem Gottesdienst in der Dorfkapelle statt. Die Präsidentin Christa Renggli durfte 155 Mitglieder begrüssen. Sie führte durch das vergangene Vereinsjahr und weckte Erinnerungen an den Vereinsausflug nach Chur, den Anlass Patientenverfügung- und Vorsorgedossier, die Sagenwanderung in Sarnen und an viele andere Aktivitäten.

 

Christine Stauber, die Botschafterin unseres Dachverbandes SKF, stellte kurz das neue Impulsthema „make up“ vor.

 

Ursi Wirz berichtete vom Familientreff und Zischtigstreff-Team. Die Fotopräsentation zeigte begeisterte Kinder mit leuchtenden Augen bei der Polizei und bei der Osternestlisuche. Im Team des Familientreffs wurden Franziska Röthlin und Franziska Burri herzlich willkommen geheissen. Judith Wallimann informierte von den vielfältigen Aktivitäten der Chinder-Chile und Eltern-Kind-Singen. Die Spielgruppen-Leiterinnen Jolanda Rohrer und Daniela Häller wurden mit kräftigem Applaus verabschiedet. Nadine Niederberger wurde im Team der Spielgruppen-Leiterinnen begrüsst. Die Spielgruppe hat noch freie Plätze für Kinder ab dem 3. Altersjahr. Anmeldungen werden sehr gerne entgegengenommen.

 

 

Es durften 10 Neumitglieder willkommen geheissen werden. Aus verschiedenen Gründen sind 27 Frauen aus der Frauengemeinschaft ausgetreten und 8 Frauen sind im letzten Vereinsjahr gestorben. Aktuell zählt die FG Sarnen 676 Mitglieder.

 

Zur Wiederwahl standen Esther Bucher und Monika Stockmann sowie die Rechnungsrevisorin Karin Kiser Frunz. Mit viel Applaus wurden die drei Frauen für eine weitere Amtszeit bestätigt.

 

Die von Claudia Garovi mit Gewinn abgeschlossene Jahresrechnung wurde einstimmig genehmigt.

 

Die Strick- und Nähfrauen der FG Sarnen werden den Verkauferlös von CHF 2‘500.00 dieses Jahr an das Projekt „Göttibatzen“ der Pro Juventute Obwalden überweisen. Die Spende ermöglicht benachteiligten Kindern in Obwalden zum Beispiel den Besuch von Musikunterricht sowie Spielgruppe oder den Mitgliederbeitrag in einem Verein. So wird einem Kind eine regelmässige Freizeitgestaltung ermöglicht, bei der es seine Talente entfalten kann.

 

 

Zum Schluss dankte Pfarrer Bernhard Willi den Frauen für den sozial vielfältigen Einsatz mit den Worten „die Welt wird durch euch schöner!“